Schlaf ist der höchste Energielieferant den wir haben.
Bei ungenügend Schlaf kann unser Körper seinen Akku nicht mehr richtig aufladen und am Tag seine Arbeit nicht mehr richtig erledigen.
Schlafentzug war in früheren Zeiten eine Foltermethode. Etwa 1/3 der Menschen in den Industrieländern leiden unter Schlafstörungen. Dafür gibt es vielfältige Ursachen, wie z.B. Stress, belastende Erlebnisse, Schichtarbeit, falsche Ernährung und verschiedene Erkrankungen. Diese können den geregelten Wechsel zwischen Schlafen und Wachen dauerhaft stören.

Irgendwann verhindert dann alleine die Angst vor der Schlaflosigkeit das Einschlafen - ein Teufelskreis beginnt.

Schlafen gilt oft als notwendiges Übel, wer will sein Leben schon verschlafen. Und Einschlafen ist keine Sache des Wollens, es ist ein Prozess des Zulassens.
Schlafstörungen sind deshalb eine typische Erscheinung in einer hektischen Zeit.

Schlaflosigkeit verschlechtert nicht nur die Lebensqualität, sondern ist auch Auslöser verschiedenster Krankheiten. So haben Studien herausgefunden, dass Diabetes mit Schlafmangel zusammen hängen kann. Aber nicht nur das, auch Fettstoffwechselstörungen, hoher Blutdruck und Übergewicht können sich daraus entwickeln. Schlaf ist nicht nur ein Abschalten des Gehirns. Vielmehr stellen Schlafen und Träumen eigene Bewusstseinszustände dar, in denen die Kontrollfunktionen des Gehirns in den Hintergrund treten. Dadurch können die Eindrücke des Tages verarbeitet und geordnet werden. Parallel zum Bewusstsein folgt auch der Körper nächtlichen Rhythmen, in dem einzelne Körperorgane und -systeme unterschiedlich aktiv sind.

Wird dies gestört, kann das fatale Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Sie finden mit mir gemeinsam die störenden Faktoren welche ihren natürlichen Schlafrhythmus stören und verringern oder beseitigen diese mit den unterschiedlichsten Anamnese- und Behandlungsmethoden - ganz nach Ihren Möglichkeiten.