Wenn plötzlich nichts mehr geht


Wenn Niedergeschlagenheit, Unlustempfinden und das Gefühl der Erschöpfung nicht mehr weichen wollen, spricht vieles für Burn out - eine ernste Erkrankung, die jeden treffen kann. Doch es gibt Mittel und Wege diese erfolgreich zu behandeln, oder sich davor zu schützen.

Hört man den Begriff " Burn out", denken viele an überarbeitete Manager - am Ende ihrer Kräfte, lethargisch, depressiv, ausgebrannt.
Der Begriff Burn out bezeichnet allerdings nicht nur diesen Endzustand - sondern auch den Weg des Ausbrennens.

Dieser Prozess beginnt oft schleichend - erste Warnsignale werden häufig ignoriert. Oft geht es mit einer inneren Angespanntheit los, man kann nicht mehr abschalten, ist häufig gereizt, schläft schlecht und grübelt viel.
Doch Burn out hat eine Vielzahl von Symptomen, welche der Betroffene nicht immer selbst erkennt oder wahr haben will.
Eine ernsthafte Verhaltensänderung ist z.B. Mattigkeit, verbunden mit einer "ist mir alles egal"- Haltung und das bei Leuten die sonst hochmotiviert waren und "immer gut drauf".

Hinzu kommen oft auch körperliche, psychosomatische Reaktionen wie Schlafstörungen, Muskelverspannungen, Verdauungsstörungen und erhöhter Blutdruck. Oft werden dann Alkohol und Medikamente zur vermeintlichen Bewältigung genutzt.

Ob jemand ausbrennt oder nicht, hängt von einer Kombination von äußeren und persönlichen Faktoren ab. Es ist das Resultat einer Persönlichkeit, einer Arbeitsumgebung, familärer Herausforderung wie auch der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung. Permanenter Zeitdruck, ein zuviel an Aufgaben, schlechtes Arbeitsklima und fehlende Unterstützung, sind nur ein Teil der äußeren Risikofaktoren.

Lassen Sie es nicht erst bis zum äußeren kommen, melden Sie sich für eine
Burn out Analyse/Beratung an und schöpfen Sie wieder Energie.