Bild1 Vitamin-C
Durch die Forschung der letzten Jahrzehnte hat sich die Bedeutung der Vitamin- C–Aufnahme für die Gesundheit des Menschen gewandelt. So schützen ausreichend Vitamin-C-Gaben nicht nur vor Mangelerkrankungen, indem sie die Aufrechterhaltung aller Vitamin-C-abhängigen Reaktionen gewährleisten, sondern sie erzielen auch vorsorgliche und therapeutische Effekte.
Diese sind vor allem auf die das Immunsystem stärkenden Eigenschaften der Substanz zurückzuführen. Indem Vitamin C die körpereigene Abwehr ankurbelt, unterstützt es die Zellfunktion und stellt einen wirkungsvollen Schutz vor Arteriosklerose, vorzeitigem  Altern und der Entwicklung bestimmter Tumore dar.  
Gleichzeitig lindert es aufgrund seiner entzündungshemmenden  Eigenschaften akute Prozesse und ihre Beschwerden.  
Bei Infektionskrankheiten oder akuten rheumatischen Prozessen entsteht in  kurzer Zeit ein massiver Vitamin-C-Mangel, der durch eine Vitamin-C-Hochdosistherapie ausgeglichen werden kann.

Hoher Vitaminbedarf bei Krebspatienten und Verbesserung der Lebensqualität

Auch bei Krebserkrankungen wird ein erheblicher Vitamin-C-Mangel beobachtet, der sich durch Chemotherapie, Bestrahlung oder Operation noch weiter verschlechtert. Hochdosierte Vitamin-C-Infusionen, die den dramatisch abgefallenen Vitamin-C-Spiegel schnell wieder auffüllen, können bei diesen Patienten mehr Lebensqualität, eine rasche Verbesserung des Allgemeinzustandes und eine längere Überlebenszeit erreichen.

 Hilfe für schmerzende Gelenke und  brüchige Knochen – rheumatoide Arthritis

Vitamin-C-Gaben haben auch bei entzündlichen Prozessen eine entzündungshemmende Wirkung und gleichzeitig wird dadurch eine Linderung der Schmerzen erreicht.  

Wann ist eine Hochdosis-Vitamin-C-Infusionstherapie  empfehlenswert?

Zahlreiche Erkrankungen, aber auch besondere Lebenssituationen erhöhen den Bedarf an Vitamin C. Der Vitamin-C-Bedarf steigt beispielsweise bei:
  • Infektionskrankheiten
  • Entzündlichen Erkrankungen
  • Verletzungen
  • Allergien
  • Arteriosklerose
  • Rauchern
  • Leistungssportlern
  • Belastungen der Leber
  • Ständigen Stress-Situationen
  • Krebs (Chemo u. Bestrahlung)
  • Operationen
  • Rheumatische Arthritis
Maßgeschneiderte Therapiestrategien

Aufgrund ihrer nachgewiesenen entzündungshemmenden Wirkeigenschaften greift das Vitamin-C ganz gezielt in die spezifischen Krankheitsprozesse der rheumatoiden Arthritis ein und ist dadurch in der Lage, die schulmedizinischen Basismedikamente zu unterstützen und sie teilweise sogar zu ersetzen (evtl. Einsparung von Schmerzmitteln und Kortison).

Infektionen der Atemwege sprechen gut auf Vitamin C an

Jeder Infekt, auch die banale Erkältung bedeuten für das Immunsystem Schwerstarbeit. Die Abwehrkräfte des Körpers sind enorm gefordert. Dieser Vorgang verbraucht eine große Menge an Vitamin-C, der durch eine Hochdosis-Vitamin-C-Infusionen wieder ausgeglichen werden kann. Innerhalb kurzer Zeit kann es schon zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden kommen. Der Heilungsprozess kann auch durch eine Blutuntersuchung bestätigt werden.
 
Weniger Asthma  durch mehr Vitamin C Bild2 Vitamin-C

Menschen, die regelmäßig Vitamin-C-reiche Früchte essen, entwickeln seltener Asthma-Beschwerden. Dadurch ist auch bewiesen, dass Vitamin C an einer entscheidenden Stelle in den Krankheitsprozess des Allergikers eingreift. Die Eigenschaften des Vitamin C stellen einen wichtigen, aber nicht den einzigen Wirkmechanismus dar, mit dem Vitamin C dem allergischen Asthma entgegenwirkt. Dabei interagiert es nahezu auf allen Ebenen mit dem Stoffwechselgeschehen. Unter Einfluss inhalativer Allergenen kommt es an der Bronchialschleimhaut zu einer intensiven Antigen-Antikörper-Reaktion, in deren Folge die Schlüsselsubstanz des allergischen Geschehens, das Histamin, freigesetzt wird. So weisen Asthmakranke niedrigere Vitamin-C-Spiegel gegenüber Gesunden auf.
 
 
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